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T
T1 T1 ist ein Übertragungsprotokoll auf Standleitungen in den USA. Maximale Datenrate 1,544 Mbps (netto 1,344 Mbps).
T3 Das T3 ist ein Übertragungsprotokoll auf Standleitungen. Maximale Datenrate 44,736 Mbps.
Tabellenkalkulation

Als Tabellenkalkulation bezeichnet man ein Programm, welches das Zahlenmaterial in Tabellen ordnet und durch Operationen und Funktionen verknüpft, um Berechnungen oder Analysen zu erstellen. Die Verknüpfungen lassen sich immer wieder mit neuen Werten benutzen. Das Wohl bekannteste Tabellenkalkulationsprogramm ist Mircrosoft Excel, aber auch Lotus 1-2-3.

Tablet PC Ein Tablet PC ist ein neuer Typ des tragbaren Computers, bei dem keine Tastatureingabe mehr erfolgt, sondern die Bedienung und Befehlsaufgaben mit einem Stift auf einem Berührungsempfindlichem Bildschirm durchgeführt werden.
Tabstopp Als Tabstopp bezeichnet man das Zeichen, das für den Tabulator am Bildschirm erscheint.
Tabulator Nach dem Drücken der Tabulatortaste springt der Mauszeiger weiter nach rechts zur nächsten "Sprungmarke", dem Tabulator. Wie weit die Einfügemarke bewegt wird, könnt Ihr einstellen. Normalerweise enthalten Textprogramme Tabulatoren im Abstand von 1,25 Zentimetern. Diese sind auf dem Lineal unter der Zentimeterskala als kleine Markierungsstriche sichtbar. Tabulatoren erleichtern die Eingabe eingerückter Zeichen oder kleiner tabellarischer Listen innerhalb eines Textes.
TAE TAE ist die Abkürzung für Telefonanschlusseinheit, einem Steckersystem der Deutschen Telekom. In Deutschland wird nur die sechspolige Version TAE-6 und in ISDN-Anlagen die achtpolige TAE-8 verwendet. Statt Telefonstecker hieß es früher korrekt: TAE-6-Stecker. Die TAE-Stecker unterscheiden sich in die F-kodierte Stecker für Telefone und die N-kodierte Stecker für Zusatzgeräte
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Taktfrequenz Dies ist die Maßeinheit für die Geschwindigkeit eines Prozessors. Sie wird in Megahertz (1000 Takte pro Sekunde) angegeben. Je höher diese Frequenz ist, desto schneller arbeitet der Prozessor. Bei modernen Prozessoren der Pentium-Klasse liegt die Taktfrequenz bei 1.400 bis 2.200 MHz. Wo die Obergrenze liegen wird kann wohl im Moment noch keiner wirklich abschätzen. Wichtig ist, dass durch die erhöhte Taktfrequenz auch eine entsprechend hohe Hitze entsteht, die abgebaut werden muss.
Taktrate Als Taktrate bezeichnet man den Bustakt, welchen ein Bus verwendet. Gemeint ist damit manchmal aber auch der externe Takt des Prozessors.
Tan Transaktionsnummer: Geheimzahl, die beim Online-Banking als elektronischer Ersatz für die herkömmliche Unterschrift dient, beispielsweise bei Überweisungen
TAPI Durch das Telephone Application Programming Interface, also dem Telephonsteuerungsprogramm, kann ein PC Verbindung mit dem Telephonnetz aufnehmen.
Task Eine in sich geschlossene Aufgabe (Prozess), dargestellt durch ein Programm oder einen Programmteil, das beziehungsweise der nebenläufig zu anderen abgearbeitet werden kann. (Multitasking)
Taskleiste siehe Startleiste
Task Manager In Windows können zur gleichen Zeit mehrere Programme geöffnet sein. Damit Ihr trotzdem nicht den Überblick verliert, enthält Windows den Tast-Manager. Dieses kleine Programm zeigt an, welche Programme momentan laufen. Ihr startet den Task-Manager, indem Ihr bei gedrückter Strg -Taste auf Esc tippt.
Tastatur

Die Tastatur ist bei informationsverarbeitenden Systemen ein Gerät zur Eingabe von Daten oder zum Auslösen bestimmter Funktionen mit in Feldern angeordneten Tasten. Man unterscheidet nur für die Zifferneingabe bestimmte numerische Tastaturen (z.B. für Codeschlösser) und alphanumerische Tastaturen, die außerdem die Eingabe von Buchstaben und Sonderzeichen gestatten. Zu Letzteren gehören die als Eingabegeräte an Computern angeschlossenen Tastaturen (englisch keyboards), die v.a. bei der Erstellung und Veränderung von Texten und der Benutzerführung durch Menüs von Bedeutung sind. Bei modernen Computertastaturen sind alle Tasten in ihrer Funktion programmierbar, häufig durch einen besonderen Tastaturprozessor.

Tastaturbelegung

Man unterscheidet die folgenden Tastaturbelegungen:

1. QWERTY - Tastatur) Die ersten sechs Buchstaben auf einer Tastatur mit US-Layout (von Ch. Scholes definiert). Kennzeichnend ist das Y, das beim deutschen Layout seine Position mit dem Z tauscht.

2. QWERTZ - Tastatur) die ersten sechs Buchstaben auf einer Tastatur mit deutschem Layout. Kennzeichnend ist das Z, das beim US-Layout seine Position mit dem Y tauscht.

3. Dvorak - Tastatur) Ein von August Dvorak und Wiliam L. Dealey 1936 entwickeltes alternatives Tastaturlayout, das durch die leicht zugängliche Anordnung der am häufigsten vorkommenden Tasten eine höhere Schreibgeschwindigkeit ermöglichen sollte. Das Layout beinhaltet keine deutschen Umlaute. Die D. hat sich insgesamt nicht durchgesetzt.

TBC

Der Time Base Corrector gleicht Laufzeitfehler eines Videosignals aus. Bei einem TBC, der in einen Videorecorder integriert ist, wird, nachdem das Signal vom Band gelesen wurde, das Bildinhaltsignal vom Syncsignal getrennt. Das Syncsignal und der Burst werden dann im TBC-Modul zeitlich richtig eingefügt.

TCO TCO ist die schwedische Angestelltengewerkschaft, die an Empfehlungen für die ergonomische Gestaltung und den Strahlungsschutz bei Monitoren mitgewirkt hat. Auf sie gehen unmittelbar die Empfehlungen TCO91 und TCO92 zurück.
TCO 91

TCO91 enthält alle Vorgaben von MPR II, sieht aber strengere Werte für elektrische und magnetische Wechselfelder sowie elektrostatische Felder vor, außerdem wird in 30 cm Abstand vom Bildschirm gemessen (statt 50 cm). Die Anforderungen an die Darstellungsqualität liegen allerdings unter den Normen des TÜV und der ISO 9241.

TCO 92 TCO92 entspricht weitgehend TCO91, neu sind Normen für die Senkung des Energieverbrauchs, vor allem durch eine Power-down-Automatik bei Monitoren (DPMS).
TCO 95 Die TCO95 wurde gemeinsam mit Nutek, dem schwed. Naturschutzverein, und Semko AB entwickelt. Sie sieht umweltverträgliche und recyclinggerechte Produktion sowie Entsorgung vor. Allerdings werden diese Eigenschaften nicht geprüft. Es genügt eine Erklärung des Herstellers. Außerdem wurden die Grenzwerte für elektrische und magnetische Felder noch einmal deutlich reduziert sowie die ISO-Normen für Monitore (ISO 9241) integriert. Aufgenommen wurden auch ergonomische Gesichtspunkte (Geräuschentwicklung, Eigenschaften der Tastatur).
TCO 99 TCO99 fußt auf TCO95, sieht aber einige Verschärfungen und Ergänzungen vor. So soll bei Monitoren die Bildwiederholfrequenz mindestens 85 (statt mindestens 75) Hz und die Helligkeitsverteilung 1,5:1 (statt 1,7:1). Im Standby-Modus dürfen maximal 15 Watt (statt 30) und im ausgeschalteten Modus maximal 3 statt bisher 5 Watt verbraucht werden (auch ausgeschaltete Geräte verbrauchen oft noch Strom). Bei der Messung von Monitorleistungen und -emissionen wird jetzt schwarzer Text auf weißem Grund dargestellt. Verlangt wird zudem eine bessere Abschirmung gegen äußere Magnetfelder. Die Anforderungen an Recyclingfähigkeit und Schadstoffarmut wurden noch einmal verschärft.
TCP/IP Transmission Control Protocol / Internet Protocol: zwei Übertragungsprotokolle in einem, die der Datenübertragung im Internet dienen: Das Internet Protocol (IP) fragmentiert und adressiert die Daten und übermittelt sie vom Sender zum Empfänger Das Transmission Control Protocol (TCP) sorgt dafür, daß die Pakete in der richtigen Reihenfolge beim Empfänger ankommen und bestätigt den Paket-Empfang
TD Das Transmitted Data sind die Sendedaten beim Signal der V.24-Schnittstelle.
TDMA Time Division Multiple Access ist eine Technologie für die Bereitstellung digitaler drahtloser Dienste über Zeitmultiplex (Time-Division Multiplexing - TDM). TDMA teilt eine Frequenz in Time Slots ein und weist diese Time Slots dann mehreren Anrufen zu. Auf diese Weise kann eine Frequenz mehrere Datenkanäle gleichzeitig unterstützen. TDMA wird von der digitalen Mobil-Technologie GSM genutzt.
T-DSL Der DSL-Zugang der Deutschen Telekom.
TEI Mit einer Terminal Equipment ID werden die Endgeräte am ISDN-Bus identifiziert.
Telearbeit Zu Hause arbeiten, per DFÜ mit der Firma verbunden
Telekom Im Zuge der Umstrukturierung des Post- und Fernmeldewesens (Postreform) 1989 aus der Deutschen Bundespost unter der Bezeichnung Deutsche Bundespost Telekom hervorgegangenes Unternehmen für Telekommunikation. Seit dem 1.1. 1995 ist die Telekom eine AG. Die D.T. AG entwickelt und betreibt die technischen Netze (ISDN, Breitbandkabel u.a.), die für den Betrieb von Informations- und Kommunikationsdiensten wie Mobilfunk, Funkruf, Datenfunk, Satellitenkommunikation, Kabelfernsehen, Multimedia und Mehrwertdienste erforderlich sind. Mit der Umstrukturierung der D.T. AG von einer technisch orientierten Fernmeldeverwaltung im Monopol zu einem international agierenden Konzern im Wettbewerb wurden die früheren Fernmeldeämter in Geschäftskunden-, Privatkunden- und Netzeniederlassungen umgewandelt. Ihre Aktivitäten hat die D.T. AG in zahlreiche Beteiligungsgesellschaften wie T-Mobil, DeTeCSM, DETECON, DeTeMedien ausgegliedert. Zur Verbesserung ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit hat sich die D.T. AG mit France Telecom und der amerikanischen Sprint Corporation zusammengeschlossen (Global One). Seit November 1996 ist die Telekomaktie an der Börse notiert und in den DAX aufgenommen. Der Anteil des Staates wurde auf 74% reduziert. Im Mai 1999 vereinbarten die D.T. AG und die Deutsche Post AG eine gegenseitige Übertragung von Unternehmensaktivitäten auf den Gebieten Informationstechnologie, Netzbetrieb, Logistik und Druckdienstleistungen. Im Juni 1999 fand ein weiterer Börsengang statt, durch den die Telekomaktie zum stärksten Wert des DAX wurde.
Telnet Über das Telephone Network erhalten Onliner direkten Zugriff auf andere Computer im Netzwerk
Template Ein Template ist eine Mustervorlage für ein Dokument, die wesentliche Layout-Elemente enthalten. Der Anwender muss das Template jeweils nur mit neuem Inhalten füllen. Dadurch wird z.B. die Erstellung von Serienbriefen vereinfacht.
Terminal Die Kombination aus Bildschirm und Tastatur, mittels der ein Benutzer mit einem Rechner in Verbindung tritt. Terminals können über Netzwerkleitungen oder auch mit seriellen Datenleitungen an den Rechner angeschlossen sein.
Terminalprogramm Diese Programme vereinfachen den Umgang mit einem Modem. Sie übernehmen nicht nur die Modemsteuerung sondern sind auch elektronische Telefonbücher, in denen der Benutzer Nummern speichern kann. Das Terminalprogramm ist in Windows bereits eingebaut und heißt "Hyperterminal". Ein Terminalprogramm kann eine direkte Verbindung zu einem andern Modem aufnehmen und Textnachrichten oder Dateien über die Telefonleitung verschicken. Alles was man am Terminalprogramm eintippt wird direkt an das Modem weitergeleitet. Umgekehrt sieht man jeden Text, den das Modem über die Telfonleitung empfängt auf dem Bildschirm.
Terminal-Software Terminal-Software wird auch als Treibersoftware bezeichnet, denn sie regelt die Verständigung zwischen dem Modem und dem Computer.
Terminalemulation Mit der Terminalemulation wird ein verbreitetes Bildschirmterminal im Terminalprogramm nachgebildet. Übliche Standards sind VT52, VT100 und ANSI. Es wird für das bildschirmorientierte Arbeiten benötigt und enthält Kommandos zur Cursorpositionierung, zum Löschen und Einfügen von Zeilen etc.
Terminator Das ist ein Abschluss, der dafür sorgt, dass ein Signal am Ende eines Kabels nicht wie von einem Spiegel zurück ins Kabel geworfen wird, sondern abfließen kann. Terminatoren können entweder als zusätzliche Stecker oder auch als feste Bausteine in die SCSI-Geräte eingebaut sein.
Textbaustein Textbausteine werden in der Textverarbeitung eingesetzt. Mit dieser nützlichen Funktion könnt Ihr Floskeln wie "sehr geehrte Damen und Herren" oder "Mit freundlichen Grüßen" auf Knopfdruck in Euer Schreiben einfügen. Außerdem lassen sich ganze Textblöcke als Textbausteine verwalten, beispielsweise dann, wenn man in Angebotsschreiben immer wieder auf die Vorzüge der Firma hinweisen möchte.
Texterkennung Das Verfahren ist eine technisch komplizierte Methode, mit der von einem Scanner erfasste oder gefaxte Textvorlage in Textdateien umgewandelt werden. Diese könnt Ihr dann mit einem beliebigen Programm weiterverarbeiten. Gute OCR- Programme können solche Vorlagen korrekt in Bilder und Texte aufteilen und erhalten sogar die Formatierung.
Textfelder Textfelder dienen dazu, Texte oder Bilder an einen festen Platz im Dokument zu rücken. Solch ein Textfeld rutscht nicht nach, wenn davor Text gelöscht oder eingefügt wird. Textfelder lassen sich auch außerhalb der eingestellten Seitenränder (z.B. für Falz- oder Lochmarken im Brief) und zwischen Zeilen positionieren. Ihr erkennt solche Elemente auf dem Bildschirm an einem schraffierten Rahmen, der erscheint, wenn Ihr in den Text klickt. In Word werden diese auch Positionsrahmen genannt.
TextPad TextPad ist eun Textprogramm, Notepad-Ersatz, HTML-Editor und Quellcode-Editor in einem. Mit deutscher Oberfläche und deutschem Wörterbuch.
Textur Eine Textur ist eine Bitmapgrafik, die zum Ausfüllen von 3D Objekten genutzt wird.
Textverarbeitung Textverarbeitungen sind Computerprogramme mit denen Texte am PC geschrieben werden können. Viele Textverarbeitungsprogramme ermöglichen zudem die aufwendige Gestaltung der Texte mit unterschiedlichen Schriften oder eingebauten Bildern und Tabellen. Bekannte und verbreitete Textverarbeitungen sind z.B. Word, Starwriter und Word Perfect.
TFT TFT ist die Abkürzung für Thin Film Transistor. Derartige Monitore sind die derzeit besten, aber auch teuersten Flachbildschirme. Sie werden auch als "Aktiv-Matrix- Bildschirme" bezeichnet. Diese Technik arbeitet mit einer Fläche von Flüssigkristallen, die sich hinter einer Glasscheibe befinden und das Licht durchlassen oder auch abdecken. Ergebnis der TFT - LCD - Technologie ist ein flimmerfreies, scharfes Bild mit einem großen Betrachtungswinkel und schnellem Bildaufbau.
TGZ .TGZ ist eine Dateiendung für gepackte Dateien unter Linux.
Man entpackt diese im Terminal mit "tar xvfz Dateiname".
Thermotransferdrucker Thermotransferdrucker sind in die Kategorie der Non-Impactdrucker einzuordnen. Die zu bedruckenden Flächen werden mittels thermischer Energie auf Spezialpapier gebracht.
Third Level Cache siehe L3 Cache
Thread Ein Thread (Faden) ist ein Abschnitt ausgeführter Software, die die CPU eines Computers zu einem bestimmten Zeitpunkt abarbeitet. Ein Thread kann Bestandteil einer Applikation sein. Alle Threads teilen sich den virtuellen Adressraum, globale Variablen und die Ressourcen eines Computersystems.
Thumbnail "Daumennagel": Miniaturdarstellung eines digitalen Bildes. Per Mausklick gelangt der User zum hochauflösenden Bild
THX Dies ist kein spezieller Tonstandard, sondern ein Qualitätssiegel für Heimkinoton, das von der Firma Lucas Film vergeben wird.
Tif/ Tiff Tagged Image File Format: digitales Bildformat, das sich für die Druckvorstufe eignet
Timecode Unter einem Timecode versteht man nichts anderes als die Numerierung der einzelnen Frames. Timecode ist daher eine digital verschlüsselte Zeitangabe für den bildgenauen elektronischen Videoschnitt. Diese Zeitangabe wird auf dem Videoband mit aufgezeichnet. Bekannte internationale Standards dafür sind SMPE- und VITC-Code.
Timeout Als Timeout bezeichnet man eine abgelaufene Zeitbegrenzung, diese kann innerhalb einer Verbindung zur Wiederholung der letzten Aktion, zum Senden von NAK oder zum Abbruch der Verbindung führen. Timeouts verhindern, daß Verbindungen (ungewollt) auf Dauer bestehen.
Timeshift Unter Timeshift versteht man zeitversetztes Fernsehen. Somit kann man sich den Anfang einer Videoaufnahme schon ansehen, während der Recorder aber noch den Film aufnimmt.
Time Warner Incorporated Time Warner ist der weltgrößte Medienkonzern mit Sitz in New York hat. In dieser Form ins Leben gerufen im Jahr 1988 durch die Fusion der Time Inc., gegründet 1923, und der Warner Communications Inc., besser bekannt als Warner Brothers Pictures. 1996 Fusion mit der Turner Broadcasting System Inc. Sie betreibt Zeitschriften- und Buchverlage, Buchclubs, Musik- und Filmunternehmen (Warner Brothers), sowie Rundfunk- und Kabelfernsehgesellschaften (CNN). Die Fusion von Time Warner Inc. und America Online Inc. (also AOL) zum weltweit tätigen Medien- und Kommunikationsunternehmen AOL Time Warner Inc. wurde im Januar 2001 vollzogen.
Tintenstrahldrucker Tintenstrahldrucker gehören zu Zeit zu den beliebtesten Druckern im Bereich der Heimanwender. Sie sind preiswert in der Anschaffung, erzielen eine gute Geschwindigkeit in Verbindung mit einer guten Qualität und können meist auch in Farbe drucken. Die zur Gattung der Non-Impactdrucker gehörenden Tintenstrahldrucker arbeiten heute mit Auflösungen von 600*600dpi bis hin zu 1440*720dpi(Textdruck). Generell unterscheidet man zwei Verfahren, wie Tintenstrahldrucker die Tinte zu Papier bringen. Dies ist zum einen die sog. BubbleJet Methode (Thermotintenstrahldrucker) und zum anderen das Piezo Verfahren. Beim thermischen Verfahren wird die Tinte mittels eines Heizelementes erhitzt. Sie dehnt sich dabei aus und wird aus der Düsenöffnung auf das Papier geschleudert. Der dabei entstehende Unterdruck läßt neue Tinte nachfließen. Beim Piezo Verfahren setzt man ein Piezo-Kristall ein. Legt man an diesen Piezo-Kristall eine Spannung an, dann dehnt sich dieser aus und schleudert die Tinte durch die Düsenöffnung.
TK-Anlage Eine Telekommunikations Anlage ist eine andere Bezeichung für Nebenstellen-Anlage. Es handelt sich um einen Server mit einem integrierten Gateway für das öffentliche Netz. Die an diesem Server angeschlossenen Sprechgeräte sind oft mit einer einfachen Benutzeroberfläche ausgestattet.
TKIP Beim Temporal Key Integrity Protocol wird anders als bei AES der geheime Schlüssel für jedes Datenpaket neu erzeugt und wird z.B. bei der WPA-Verschlüsselung für WirelessLAN verwendet.
TK-Server Telekommunikations Server ist eine neuere Bezeichnung für offene TK-Anlagen, die auf standardisierter Hard- und Software aufgebaut werden.
TMC Mit dem Traffic Message Channel werden von Radiosendern die Daten zu Verkehrsbehinderungen übertragen. Somit kann man mit Hilfe eines Navigationssystems den Stau z.B. umfahren.
TMP Bei Dateien mit einer solchen Dateierweiterung handelt es sich um sog. temporäre Dateien. Es sind Dateien die ein Programm (z.B. das Betriebssystem) auf der Festplatte anlegt, um z.B. Daten, die nicht mehr in den Arbeitsspeicher des Computers passen, auf die Festplatte auszulagern. Wird die Temporärdatei nicht mehr benötigt, dann wird sie vom jeweiligen Programm wieder gelöscht.
TNF

Twisted Nematic Filmbedeutet, dass die Hersteller auf die normalen TFTs spezielle Beschichtungen aufbringen, die den Blickwinkel um bis zu 50 Prozent weiten. Das Verahren ist besonders kostengünstig, und die Produktionsausbeute der Hersteller bleibt unverändert - deshalb findet TNF hauptsächlich bei billigen Monitoren Verwendung.

Token Token ist ein Bitmuster, welches ständig ein Ringnetz durchläuft, also eine Folge von 24 Bits mit einem speziellen Muster, die ständig in einem Netzwerk kreist und die Übertragung regelt. Der Rechner, der gerade das Token hat, kann Daten senden. So wird vermieden, dass mehrere Stationen gleichzeitig senden und Konflikte entstehen.
Token Passing Token Passing ist ein Zugriffsverfahren in Netzwerken mit ringförmiger Struktur. Dabei wird ein Token verwendet, das im Netz kreist und die Sendeerlaubnis regelt. Das Verfahren entspricht IEEE 802.5.
Token Ring Der Token Ring ist ein weit verbreitetes Netzwerkzugriffssystem, welches von IBM auf den Markt gebracht wurde und Übertragungsgeschwindigkeiten von 4 und 16 MBit/s ermöglicht. Es regelt die Übertragung durch Token und übermittelt Daten blockweise. Der Token Ring wurde ursprünglich in ringförmiger Netztopologie eingeführt, heutzutage wird aber oftmals nur ein logischer Ring hergestellt, während das Netz tatsächlich eine andere Topologie hat.
Toner Der Toner ist der Farbstoff, mit dem Laserdrucker arbeiten. Er besteht in den meisten Fällen aus einem komplizierten Gemisch aus Farb- und Kunststoffteilchen, die bei hoher Temperatur geschmolzen und auf das Papier "gebacken" werden. Seid aber vorsichtig, wenn Ihr das Tonerpaket Eures Druckers wechselt. Das schwarze Pulver ist stark gesundheitsschädlich.
T-Online Online-Dienst der Deutschen Telekom, hervorgegangen aus BTX und Datex-J. Die Teilnehmerzahl lag 1999 bei 3,6 Millionen. T-Online bietet neben eigenen Inhalten auch Zugang zum Internet sowie eMail-Dienste. Das »klassische« T-Online und frühere BTX-Angebot hat mittlerweile stark an Bedeutung verloren. Für den Zugang zu T-Online wird heute meist ein PC benutzt (früher gab es auch eigene BTX-Geräte). Dazu sind neben dem Telefonanschluss ein Modem und ein Software-Decoder nötig. T-Online enthält vielfältige Informations- und Konsumangebote, zum Teil kostenlos, überwiegend aber kostenpflichtig, auf Seiten, die sich über Namen und Nummern aufrufen lassen. Möglich ist z.B. auch Homebanking hier ist T-Online in Deutschland führend. Die Seiten der eigenen Angebote von T-Online lassen beziehungsweise ließen sich entweder entsprechend dem älteren CEPT-, nach dem neueren Kit-Standard oder zum Teil auch nach dem HTML-Standard darstellen. Bei CEPT liegt die maximale Auflösung bei 480*250 Bildpunkten (640*250 bei 80 Zeichen). Es können jeweils 32 aus 4096 möglichen Farben gleichzeitig dargestellt werden. Für die Wiedergabe auf dem PC genügt also eine einfache VGA-Auflösung (640*480); die Farbtiefe sollte bei mindestens 8 Bit (256 Farben) liegen, 4 Bit (16 Farben) reichen nicht für die 32 verschiedenen Farbtöne. Der leistungsfähigere Kit (2)-Standard entspricht mindestens der Standard-VGA-Darstellung (höhere Auflösung, größere Farbpalette). Die T-Online-Angebote können zurzeit bundesweit mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 28800 Bit/s, meist sogar 56000 Bit/s genutzt werden. Bei digitaler Übertragung (ISDN) sind 64000 Bit/s möglich. ADSL-Zugänge werden erprobt. Beim Internet-Zugang wird mittlerweile das PPP-Protokoll verwendet; die Übertragungsgeschwindigkeiten wurden erhöht. Der Internet- Backbone der Telekom wurde Mitte 1999 von 155 MBit/s auf 622 MBit/s aufgerüstet. Bis Ende diesen Jahres sollen es 2,7 GBit/s sein.
Tonwahl Telefone und Modems arbeiten mit unterschiedlichen Wählverfahren. Bei der (inzwischen veralteten) Pulswahl werden die Rufnummern durch verschieden lange Stromimpulse signalisiert, die sich im Telefonhörer als typisches Knacken äußern. Die moderne Tonwahl stellt die Rufnummern als unterschiedlich hohe Töne dar, die beim Wählen deutlich zu hören sind.
Tool Ein zusätzliches Dienstprogramm.
Top Level Domain Oberste Hierarchie-Stufe der Domains, zum Beispiel .de, .com, .org, .net
Linus Torvald Linus Benedict Torvalds ist der Begründer und Chefentwickler des nach ihm benannten UNIX-ähnlichen
Betriebssystems Linux. In der Welt der Betriebssysteme ist Linus Torvalds mindestens so bekannt wie Michael Jackson im Musikgeschäft. Als Studienanfänger an der Universität in Helsinki war er mit dem bestehenden Unix Versionen für Intel Prozessoren unzufrieden und begann mit Unterstützung vieler weiterer Entwickler sich sein eigenes POSIX kompatibles Betriebssystem zu bauen. Später portierte er den Linux Kernel auf die 64-Bit DEC Alpha Architektur. Alle nachfolgenden Linux Portierungen auf die Architekturen mit Sparc, Motorola 68K, PowerPC, ARM und MIPS Prozessoren wurden von weiteren Freiwilligen mit Teils erheblicher Unterstützung der Herstellerfirmen vorgenommen. Linus wurde als Mitglied der schwedisch sprechenden Minderheit (ca 6% aller Finnen, schwedisch ist die zweite offizielle Amtssprache in Finnland) in Finnland geboren. Anfang 1997 ist Linus zu den vielen anderen Computerpionieren nach Santa Clara in die USA gezogen. Dort arbeitet er seither im Silicon Valley für die Firma Transmeta Inc. Niemand weiss so recht, was Transmeta eigentlich macht, allerdings hat Linus weiterhin beliebig viel Zeit um an seinem Betriebssystemkern weiterzuentwicklen, sofern er nicht mit dem Wickeln seiner zwei Kleinkinder beschäftigt ist .
Toshiba Toshiba Corporation ist seit 1978 der offizielle Firmenname der Tokyo Shibaura Denki. Dies ist ein weltweit tätiger japanischer Konzern der elektrotechnischen und elektronischen Industrie.Gegründet wurde er 1875 und hat seinen Hauptsitz in Tokio. Vor allem bekannt für seine elektronischen Bauelemente in der Unterhaltungselektronik.
Total Commander Der TotalCommander ist der Nachfolger, des aus rechtlichen Gründen unbenannten, bekannten FTP-Programmes bzw. Explorers von Herrn Gishler, nämlich dem WinCommander (WindowsComammander) oder kurz WinCom. Der Total Commander ist ein Dateimanager für Windows, also ein Programm wie der Windows Explorer zum Kopieren, Verschieben und Löschen von Dateien. Doch Total Commander kann viel mehr als der Explorer, u.a. Packen und Entpacken von Dateien, Zugriff auf FTP-Server, Dateivergleich nach Inhalt, und vieles mehr! www.gishler.com
Touchscreen Ein Touchscreen ist ein berührungsempfindlicher Monitor, bei dem per Fingerdruck Daten eingegeben und Befehle ausgelöst werden. Service-Automaten von Banken, Fluggesellschaften und Touristik-Informationszentren bieten oft an ihren Terminals diese Technik an.
Tower Aufrecht stehendes Computergehäuse, also wie ein Turm (engl. Wort für Turm ist Tower).
TP

1.) Abkürzung für Twisted Pair.

2.) Abkürzung für Transfer Protocol

TPM siehe Trust-Plattform-Modul
Tracer Route Die Tracer Route ist ein UNIX-Programm, das mit ICMP ermittelt, welche Zwischenstationen ein IP-Paket auf seinem Weg zum Empfänger zurücklegt.
Tracert Dieses Diagnosedienstprogramm ermittelt die Route zu einem Ziel, indem es ICMP-Echopakete (Internet Control Message Protocol) mit unterschiedlichen TTL-Werten (Time-To-Live) sendet. Von jedem Router auf dem Pfad wird erwartet, dass er den TTL-Wert für ein Paket vor dem Weiterleiten um mindestens 1 verkleinert; so dass der TTL-Wert die Anzahl der Abschnitte angibt. Wenn der TTL-Zähler für ein Paket den Wert Null erreicht, sendet der Router eine "ICMP-Zeitüberschreitung"-Nachricht zur Quelle zurück. Tracert ermittelt die Route, indem es das erste Echopaket mit dem TTL-Wert 1 sendet und den TTL-Wert bei jeder folgenden Übertragung um Eins erhöht, bis das Ziel antwortet oder der TTL-Höchstwert erreicht ist. Die Route wird durch Prüfen der "ICMP-Zeitüberschreitung"-Nachrichten ermittelt, die von den dazwischenliegenden Routern zurückgesendet werden. Einige Router verwerfen jedoch Pakete mit abgelaufenen TTL-Werten ohne Warnung und sind nicht sichtbar für tracert.
Track Die Tracks sind die "Spuren" eines Musikstücks im Musikbearbeitungsprogramm bzw. die einzelnen Songs auf einer CD. Jedem Instrument und jeder Audioaufnahme ist eine solche Spur zugeordnet. Durch Anklicken der Spur könnt Ihr damit z.B. ein Instrument auswählen und Euch die Noten dazu anzeigen lassen.
Trackball Ein Trackball ist eine periphere Positioniereinheit bei Personalcomputern für den Cursor. Sensoren registrieren die Rollbewegungen einer in einer Mulde gelagerten drehbaren Kugel und setzen sie in Cursorbewegungen um.
Traffic Datenverkehr im Internet
Jack Tramiel

(Geboren 1928) Jack Tramiel wuchs in Polen auf. Er musste den zweiten Weltkrieg in Deutschland verbringen und wanderte danach in die vereinigten Staaten aus. Dort schlug er sich nach dreijährigem Militärdienst zunächst mit der Reparatur und dem Vertrieb von Schreibmaschinen durch, ab 1958 baute er in Toronto, Kanada tschechische Schreibmaschinen in Lizenz. Die dafür gegründete Firma nannte er "Commodore". Eine militärische Bezeichnung wollte er von Anfang an, "General" und "Admiral" waren bereits als Namen geschützt, so verfiel er auf Commodore, als er bei einer Reise nach Berlin einen Opel Commodore sah. Mit dem Aufkommen elektronischer Taschenrechner entdeckte Tramiel ein neues Betätigungsfeld, das er durch den Kauf einer eigenen Halbleiterfertigung (MOS) forcierte. Damit hatte er sich auch den Weg geebnet, in die Produktion von Computern einzusteigen. Nach großen Erfolgen wie dem PET, den CBM Bürocomputern, dem VC-20 und dem C-64 verließ Jack Tramiel 1984 Commodore. Er fühlte sich in seinen unternehmerischen Freiheiten von den Finanzfachleuten bei Commodore zu sehr eingeschränkt. Er verschwand aber nur kurz von der Bildfläche. Im Juli 1984 tauchte er als neuer Chef von Atari wieder auf. Sowohl Commodore als auch Atari brauchten dringend einen neuen Homecomputer. Es war klar, daß die 8-Bit-Ära zu Ende ging. Da kam der Verkauf von Amiga mit ihrem fast fertigen Rechner gerade recht. Tramiel versuchte es zuerst. Gemäß seiner Geschäftsphilosophie (Business is war) unterbot er den von Amiga gewünschten Preis ($1,50 pro Aktie) mit 80 Cent pro Aktie deutlich. Als Amiga das Angebot ablehnte, unterbreitete Tramiel ein neues - mit 70 Cent pro Aktie noch niedrigeres. Vielleicht hätte er mit diesem Spiel Erfolg gehabt. Allerdings besann sich nun auch Commodore und übernahm Amiga in einer Nacht-und-Nebel-Aktion im August 1984 für $4,25 pro Aktie. Nun galt Atari endgültig als erledigt. Aber da hatte man den neuen Chef gewaltig unterschätzt. Als einer der Interessenten für den Amiga kannte er dessen technische Spezifikationen und konnte seinen von Commodore mitgebrachten Entwicklungschef Shiraz Shivji anweisen, eine Art "Gegen-Amiga" zu bauen. Während es durchaus möglich ist, in einem halben Jahr einen Computer zu entwickeln, sieht das bei einem komplexen Betriebssystem ganz anders aus. Tramiel löste das Problem, indem er fertige Komponenten aufkaufte und diese dann nur noch an seinen neuen Computer anpassen lassen musste. Der Atari ST war sogar noch ein halbes Jahr vor dem Amiga fertig und wurde vom Start weg ein riesiger Erfolg. Als Anfang der 90er Ataris Stern zu sinken begann, wurde es auch ruhig um Jack Tramiel.

Transfer Protocoll siehe TP
Transistor Ein Transistor ist ein 1948 entwickelter Halbleiter, der als Schalter benutzt wird. Er ersetzt die vorher eingesetzten Elektronenröhren, weil er klein, kaum störanfällig, reaktionsschnell und mit schwachen Strömen zu betreiben ist. Transistoren werden immer weiter verkleinert, so dass z.B. Prozessoren Millionen von ihnen enthalten können.
Travan Laufwerke Travan-Laufwerke sind eine Weiterentwicklung der QIC-Laufwerke. Sie bieten unter anderem mehr Speicherplatz. Travan-Laufwerke sind Laufwerke mit Bandparallelen Spuren.
Treiber Ein Treiber ist ein kleines Programm, das alle zur Steuerung einer Steckkarte (z.B. die Grafikkarte) oder eines anderen Gerätes (z.B. der Drucker ) notwendigen Befehle enthält. Daher gehört zu fast jedem Gerät, mit dem Ihr einen Computer erweitert, eine Diskette oder CD-ROM mit den passenden Treiberprogrammen. Zu Windows werden für viele Produkte schon passende Treiber mitgeliefert. Sie sorgen dafür, dass sich die Komponenten untereinander "verstehen".
Triband Ein Tribandhandy kann neben den europäischen Mobilfunknetzen (D und E) auch die amerikanischen Netze unterstützen.
Trojanisches Pferd/ Trojaner Bösartiger Computereindringling, der durch den Download scheinbar nützlicher Programme auf den Rechner gelangt. Während der Nutzer am PC arbeitet, können Trojaner im Hintergrund etwa eine Online-Verbindung aufbauen und sensible User-Daten wie Passwörter oder Bank-Daten versenden
True Color Grafikdateien oder Bildschirmanzeigen mit der Farbtiefe 256 x 256 x 256 Farben (RGB) pro Bildpunkt.
TrueDoc Ein Font Rasterizer der Firma Bitstream, die dem Netscape Communicator 4.0+ beiliegt. Mit dieser Software können Embedded Fonts angezeigt werden.
True-Type-Schriften True-Type-Schriften lassen sich aufgrund einer speziellen Technik stufenweise verkleinern und vergrößern (skalieren), ohne dass sich die Darstellung der Buchstaben am Bildschirm oder auf dem Ausdruck ändert. Ohne True-Type würde der typische Treppeneffekt bei der Darstellung einzelner großer Buchstaben auftreten. True-Type-Schriften erkennt Ihr bei der Auswahl in der Schriftenbox am Zeichen vor ihrem Namen.
Trust Center Das Trust-Center ist eine von der Regulierungsbehörde für Post- und Telekommunikation zugelassene Einrichtung, die gegenüber Dritten die öffentlichen Schlüssel ihrer Kunden bestätigen. Sie unterliegen strengen Sicherheitsbestimmungen. Dabei wird der geheime private Schlüssel auf einer Smartcard des Trust-Centers gespeichert, und der öffentliche ist beim Trust-Center hinterlegt.
Trust-Plattform-Modul Ein Trust-Plattform-Modul (TPM) ist ein Hardware-Baustein auf dem Motherboard der jeweiligen Plattform, der zur Bestätigung der Identität und der Betriebsparameter eines in einer Trusted-Computing-Umgebung eingesetzten Computers oder Digitalgeräts verwendet wird. Das TPM und die in ihm gespeicherten Daten sind von allen anderen Komponenten der Plattform isoliert. Außerdem können diese Module nicht zwischen Plattformen ausgetauscht werden.
TSR TSR ist die Abkürzung für Terminate and Stay Ready. Hierbei handelt es sich einfach nur um Programme, die einmal gestartet resident im Arbeitsspeicher verbleiben.
TSTN Die Triple Super Twisted Nematic ist eine LCD-Anzeige mit dreifach verdrehter Flüssigkristallschicht und daher besonders hohem Kontrast.
TTL (Time-To-Live) Wenn du ein Datenpaket wegschickst (ein IP Paket, die kleinste Dateneinheit im Internet), dann kommt das zu einem Server, der schickts weiter u.s.w bis es beim Ziel ist, z.b. www.danielkubein.de. Falls der Weg zu weit ist, hat jedes Paket eine TTL in seinen Daten, die sagt, wie lange das Paket leben soll, bis der Server es wegwirft. Also kurz gesagt, sowas wie das Ablaufdatum, damit ein Paket nicht ewig durchs internet irrt.
Tunneling Tunneling ist ein Verfahren, bei dem Datenpakete des einen Protokolls mit Hilfe eines anderen Protokolls übertragen werden. So können z.B. IPX-Pakete in IP-Pakete eingepackt und über das Internet transportiert werden.
Turbo Pascal Turbo Pascal ist eine höhere imperative Programmiersprache, auf ALGOL60 aufbauend. Es hat ein klares Datentypenkonzept und verfügt über die Ausdrucksmittel der strukturierten Programmierung. TURBO PASCAL ist eine der vielen Varianten der Programmiersprache Pascal und ist hauptsächlich als Lehrsprache entwickelt worden. Neben einer geeigneten Programmentwicklungsumgebung sowie dem Vorhandensein von Bibliotheken wird besonders die objektorientierte Programmierung unterstützt.
Tutorial Tutorial ist das englische Wort für "Übung mit Anleitung" bzw. "Privatunterricht". So bezeichnet man ein Dokument, das mit Hilfe von Beispielen erklärt, wie man mit einem Programm oder einer Programmiersprache umgeht.
Tux Maskottchen des Betriebssystems Linux.
Twain Bei Twain handelt sich um eine Softwareschnittstelle, die den Daten- bzw. Informationsaustasch zwischen PC und z.B. Scanner oder Digitalkamera ermöglicht. Jedes Programm, welches die Twain Schnittstelle unterstützt kann so auf diese Geräte zugreifen.
Twisted Nematic Twisted Nematic ist ein Verfahren, bei dem die beiden Polarisationfolien von LCD-Bildschirmen um 90 Grad gegeneinander verdreht sind. Das Licht folgt dieser Drehung, wenn keine Spannung anliegt, heller Bildschirmpunkt, bzw. nicht, wenn Spannung anliegt, dunkler Bildschirmpunkt. Da das Kontrastverhältnis schlecht ist, eignen sich solche Bildschirme nicht für längeres Arbeiten.
Twisted Pair Das sind zwei einfach ineinander verdrehte Drähte, ähnlich dem Draht der Türklingel. Ein Twisted-Pair-Kabel kann größere Datenmengen transportieren als ein Koaxial-Kabel, jedoch immer nur von einem Anschluss zum nächsten. Daher wird bei dieser Verkabelung immer ein Hub verwendet, um die Computer zu einem Netzwerk zu verbinden.
TXT Die Dateierweiterung TXT benennt ein TeXT Datei. Da jedoch viele Textverarbeitungen diese Dateierweiterung nutzen, sind Dokumente mit der Endung TXT nicht automatisch kompatibel zueinander.
Type 1 Type1 ist die Bezeichnung für PostScript-kompatible Fonts, die unter anderem auf beliebige Grössen skaliert werden können.
Typenraddrucker Einer der wenigen Drucker die zu den Anschlagdruckern (Impact-Druckern) gehören ist der Typenraddrucker. Ähnlich wie bei einigen Schreibmaschinen wird ein Zeichen durch Anschlag eines Typenrades(mit dem entspr. Zeichensatz) auf ein Farbband zu Papier gebracht. Typenraddrucker sind nicht grafikfähig und erreichen in etwa die Qualität einer Schreibmaschine. Sie sind heute so gut wie nicht mehr im Gebrauch.
Typo3 Typo3 ist ein Content Management System, basierend auf PHP und MySQL. Das heisst, man erstellt ein Design für seine Webseite und kann dann den Rest über ein Webinterface erledigen. Es ist unter der GPL lizensiert und damit kostenfrei. Siehe auch typo3.com/
   
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©2002 by Daniel Kubein